K1

Trainingszeiten:

jeden Wochentag 19 Uhr

außer Donnerstag 18 Uhr

Trainiere, als würdest du kämpfen, denn du kämpfst wie du trainiert hast!

K1  ähnelt dem Kickboxen mit Lowkick (+ mit Knien zum Körper) und dem Muay Thai (ohne Clinch und Ellbogen). Es wurde von Kazuyoshi Ishii (Japan) erfunden. Das Training besteht unter anderem aus Partnerübungen, man pusht sich gegenseitig und der Teamgeist steckt  an.

Das K bei K1 steht für Kampfkünste (Karate, Kung Fu, Kempo etc.) .
Die 1 steht für die „Königsklasse des Kampfsportes“. 

Hier sehen sie den deutschen Meister im K1 in der 70 kg Klasse: Constantin Pricochi. Er trainiert bei uns im Studio in Berlin Hellersdorf. Er setzte sich auch bei den Amateur Europameisterschaften durch! Außerdem ist er Berliner Meister im Boxen! Neben ihm zu sehen ist Meisterin Ute Pham.

Als Vollkontaktsport kombiniert K1 eine Vielzahl von Techniken aus anderen Kampfsport-Stilen. So zum Beispiel, die Tritte vom Taekwondo oder die Schläge aus dem Boxen sowie Thaiboxen. Im Unterschied zum Vollkontakt-Kickboxen wird im K1 mit Lowkicks gekämpft. Hier sind auch Angriffe mit den Knie zum Körper, Drehkicks mit der Ferse zum Kopf und flache Würfe unter Taillenhöhe in Clinch-Situationen erlaubt.

Beim K 1 wird der ganze Körper beansprucht – Dehnung,  Kondition, Reaktion, Gleichgewicht – alles wird geschult. Kampfsport ist ein guter Kompensator, wenn alles zu viel wird. Wir werden selbstbewusster und strahlen, das auch aus. Wir werden gelassener und sind auch im Alltag entspannter.

Kämpfe werden meistens im Ring, aber auch, je nach Veranstalter, bei Wettkämpfen im Käfig ausgetragen. Wer kämpfen möchte, kann dies gerne bei uns trainieren, aber niemand wird zu einem Wettkampf gezwungen. Im Vordergrund steht das gemeinsame Trainieren miteinander und die eigene Motivierung zur sportlichen Höchstleistung. Es bringt Spaß in der Gruppe zu trainieren und erste Erfolge stellen sich schnell ein.
 
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